Eine Brille, die mitschreibt: FHNW-Studentin sucht Gesprächspartner

Die Brille schreibt mit, was das Gegenüber sagt. Solche KI-Brillen gibt es schon heute zu kaufen. Doch helfen sie im Alltag wirklich? Und was müssten sie können?

Genau das will Myriam Rellstab herausfinden. Sie studiert Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In ihrer Masterarbeit untersucht sie KI-Brillen für Menschen mit Seh- und Hörbehinderung. Betreut wird sie von Prof. Dr. Oliver Bendel.

Dafür sucht sie erwachsene Menschen mit einer Hörbehinderung, auch gehörlose. Gefragt sind persönliche Erfahrungen: Wo wird es im Alltag schwierig? Was wünscht man sich von solcher Technik?
Erfahrung mit einer KI-Brille braucht es nicht.

Das Gespräch dauert 45 bis 60 Minuten. Es findet vor Ort, per Video oder Telefon statt oder schriftlich per E-Mail oder Chat. Auf Wunsch ist eine Gebärdensprachdolmetscherin dabei. Alle Angaben bleiben vertraulich.

Myriam Rellstab freut sich auf die Kontaktaufnahme:
myriam.rellstab@nullstudents.fhnw.ch

PDF Interview

Bild: Danial Dezfouli / Unsplash, bearbeitet