Auf 84 Seiten werden wichtige Ereignisse zwischen 1998 und 2023 präsentiert. Fotos und Bilder vermitteln eindrückliche Momente von diversen Aktionen und Anlässen.
Erfahren Sie die wichtigen Meilensteine der Arbeitsgruppen Baunorm, öffentlicher Verkehr, Kultur und politische Partizipation. Welche Herausforderungen standen im Wege? Was konnte erreicht werden? Wie geht es weiter?
Bestellen Sie das Buch «Zusammen stärker: die Geschichte der IGGH»
zum Preis von CHF 25.00 zuzüglich Versandkosten.
Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrer Adresse und der Anzahl Exemplare an: info@nulliggh.ch
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/11/IGGH_Chronikbuch-scaled.jpg18112560Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-11-01 14:55:562023-11-15 16:34:45Jetzt erhältlich: Chronikbuch der IGGH
Das Forum widmete sich dem Thema «Politik und die Herausforderung der Kommunikation ohne Barrieren». Urs Germann vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) gab einen Input zum aktuellen politischen Geschehen, und zu den Aufträgen, die das EBGB vom Bundesrat erhalten hat. Vorgestellt wurden vier Gleichstellungsprogramme zu den Themen Wohnen, Arbeit, Dienstleistungen (mit Fokus auf barrierefreie Kommunikation) und politische Partizipation befassen. Bei der aktuell laufenden Revision des Behindertengleichstellungsgesetzes soll die Anerkennung der Gebärdensprache aufgenommen werden.
In der von Theo Juker, Präsident IGGH, moderierten Podiumsdiskussion wird schnell klar, dass die Schweiz im internationalen Vergleich viel Nachholbedarf hat. Gemäss Urs Germann hat der Ausschuss der UNO-Behindertenrechtskonvention in seinem letzten Bericht viele Defizite aufgelistet. Vanessa Buser verweist auf die USA, die im Bereich der Gebärdensprache viel weiter seien. Die Vizepräsidentin der Swiss Deaf Youth SDY fordert von der Schweiz eine echte Anerkennung der Gebärdensprache.
Ein weiteres Problem sieht der politische Aktivist Patrick Mock in der fehlenden Zugänglichkeit politischer Prozesse für Gehörlose und fordert die konkrete Umsetzung des EBGB-Programms «Politische Partizipation». Auch Jugendliche seien politisch interessiert, meint Vanessa Buser, das Problem liege aber im Verständnis des politischen Systems. Hier brauche es Lehrmittel in Gebärdensprache, was auch Eliane Steiner bestätigt, ein Teil der Jugendlichen sei politisch sehr interessiert. Für die Sozialpädagogin ist das Erlernen der Gebärdensprache in der Schule wichtig. In ihrer Diplomarbeit befragte sie hörbehinderte Menschen nach ihren Wünschen im Zusammenhang mit der Bildung, wobei die Gebärdensprache genannt wurde.
Tanja Krebedünkel arbeitet schon intensiv mit dem EBGB zusammen. Die Projektmitarbeiterin für politisches Empowerment des Schweizerischen Gehörlosenbundes SGB-FSS stellt weitreichendere Forderungen, als dass sie der Bund aktuell umgesetzt hat. Die politische Partizipation ist noch nicht gegeben. Es dürfe nicht sein, dass ein gehörloser Nationalratskandidat aus eigener Tasche die Dolmetschdienste finanzieren müsse. Die drei gehörlosen Nationalratskandidierenden hätten trotzdem sehr viele Stimmen erhalten, nur habe es beim ersten Mal noch nicht gereicht. Das bestätigt auch Timo Junger, Co-Präsident der Sozialdemokratischen Partei SP Thun, der zusammen mit Christian Gremaud (SP Stadt Bern) Wahlkampf gemacht hat. Es sei sehr mutig von ihm gewesen, die Partei aufzufordern, den Wahlkampf so anzupassen, dass Christian Gremaud auch präsent sei.
Beim Apéro nach der Podiumsdiskussion gingen die Lichter aus. Scheinwerfer erhellten die weissen Handschuhe von Theo Juker an. Er präsentierte eine Überraschung: das Chronikbuch der IGGH mit dem Titel «Zusammen stärker: die Geschichte der IGGH».
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/11/1181_fotobeatrice_271023-scaled.jpg17072560Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-11-01 13:47:262024-03-04 14:54:32Rückblick auf das 9. FORUM IGGH vom 27. Oktober 2023
Endlich ist es so weit! Unser Chronikbuch zur Geschichte der Interessengemeinschaft Gehörlose und Hörbehinderte IGGH ist da. Wir freuen uns, anlässlich des 9. FORUM IGGH am 27. Oktober 2023 die frisch erstellte Chronik mit Bildern präsentieren zu dürfen. Das Buch erzählt von der Entstehung der IGGH und dem vielfältigen Engagement für Menschen mit einer Gehörlosigkeit oder Hörbehinderung.
Mehr wollen wir nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen!
Möchten Sie sich über Ihr Cochlea-Implantat, über eine anstehende CI-Operation, oder den Zubehörmöglichkeiten informieren? Möchten Sie sich über die aktuellsten Hörlösungen informieren? Haben Sie aufgrund Ihrer Hör- oder Sehbeeinträchtigung Mühe, oder Einschränkungen am Arbeitsplatz und möchten Sie Abhilfe schaffen? Möchten Sie Ihr Zuhause mit Signalanlagen ausstatten, um akustische Signale in haptische, oder optische Signale umzuwandeln?
Dann kommen Sie bei uns im Walkerhaus vorbei, wo wir Sie gerne in entspannter Atmosphäre beraten.
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/01/Gleichcom_Logo.jpg16182014Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-09-25 10:38:052023-11-15 10:59:29Anzeige: Ausstellung von Gleichcom im Walkerhaus am 14. November 2023
Am Sonntag, 3. September 2023 erlebte das letzte Sommerkonzert von «Theater Orchester Biel Solothurn» eine bemerkenswerte Premiere. Anstatt nur Musik zu hören, konnten Hörbehinderte und Gehörlose die Klänge auf völlig neue Weise spüren, nämlich über die Vibrationswesten, die TOBS im Feldversuch getestet hat.
Im News-Beitrag von Telebielingue und im Zeitungsartikel des Bieler Tagblatts erzählen gehörlose und hörbehinderte Konzertbesuchende, wie sie die Musik erlebt haben.
Auf dem Titelbild bestätigt unser neuer Funktionskontrolleur Benno Stucki, dass die Höranlage in der Aula der Universität Bern zu seiner Zufriedenheit funktioniert. Darüber können sich alle freuen, die eine öffentliche Vorlesung der Seniorenuniversität besuchen.
Im neuen Heft finden Sie neben den bekannten Kursen vier neue Veranstaltungen. Besonders hinweisen möchten wir auf die Führung durch die aktualisierte Ausstellung «Zukunft Bahnhof Bern» und auf den Kochkurs «Asiatische Küche» von Giuseppe Ferrante, Diätkoch.
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/07/Titelbild.jpg16111749Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-07-07 09:50:302023-07-07 15:51:54Frisch aus der Druckerei: Neues Kursprogramm September – Dezember 2023
Eine Weiterbildung ist für gehörlose und hörbehinderte Berufstätige nicht immer eine gute Erfahrung. Umso erfreulicher ist der neue Leitfaden «Weiterbildung inklusiv» von Travail.Suisse Bildung. Dazu wurden gehörlose und hörbehinderte Menschen befragt, wie sie sich eine optimale Weiterbildung wünschen. Auch die Interessengemeinschaft Gehörlose und Hörbehinderte IGGH lieferte viele Inputs, Hinweise und Wünsche aus der Sicht der IGGH als Arbeitgeber und aus der Sicht der Arbeitnehmenden. Die Inputs betreffen nicht nur Institute für die Weiterbildung, sondern auch private und öffentliche Schulen.
Der kostenlose Leitfaden wurde mit Unterstützung der Fachorganisationen Schweizerischer Gehörlosenbund SGB-FSS, Pro Audito Schweiz, Beratung für Schwerhörige und Gehörlose BFSUG erstellt.
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/07/Leitfaden_Weiterbildung.png12891477Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-07-07 09:30:432023-07-07 15:49:25Leitfaden: Zugängliche Weiterbildung für Menschen mit Hörbehinderung
Die Jubiläumstagung vom 10. Juni 2023 ereignete sich im Kongresszentrum Hotel Kreuz in Bern.
Mit einer Gratulation der Stadt Bern eröffnete Franziska Teuscher ihre Rede. Sie ist Gemeinderätin der Stadt Bern und Direktorin für Bildung, Soziales und Sport (BSS). Auch für die Stadtregierung sei Inklusion im Sinne der Behindertenrechtskonvention wichtig, meinte Franziska Teuscher und erwähnt die laufende Inklusionsinitiative, für die gerade Stimmen gesammelt werden. Trotz städtischer Fachstelle für die Gleichstellung für Menschen mit Behinderungen bestehe noch Nachholbedarf bei 16 Themen, für die im nächsten Jahr weitere 20 Videos in Gebärdensprache aufgeschaltet werden. Mit einem grossen Applaus wird die Gemeinderätin verdankt.
Anschliessend führte Theo Juker durch die Mitgliederversammlung im Kongresszentrum Hotel Kreuz. Die anwesenden Kollektivmitglieder stimmten allen traktandierten Geschäfte zu.
Mit der folgenden Bildergalerie präsentieren wir eine Revue von der Mitgliederversammlung und Jubiläumsfeier 25 Jahre IGGH.
Im Namen der Stadt Bern gratulierte Franziska Teuscher der IGGH zum 25-jährigen Bestehen. Sie ist Gemeinderätin und Direktorin für Bildung, Soziales und Sport (BSS).
Franziska Teuscher, Gemeinderätin der Stadt Bern und Direktorin für Bildung, Soziales und Sport, zusammen mit Theo Juker, Präsident IGGH und Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH
Die neue Geschäftsführerin und Ehrenpräsidentin des Schweizerischen Gehörlosenbunds SGB-FSS, Dr. Tatjana Binggeli (Mitte), gratulierte zum 25-jährigen Jubiläum.
Christian Trepp, Präsident des Schweizerischen Hörbehindertenverbands Sonos, schenkte der IGGH ein Gutschein.
Monika Hänni (Mitte) gratulierte der IGGH im Namen von Pro Audito Schweiz zum 25-jährigen Bestehen.
Einen grossen Lebkuchen mit schriftlicher Widmung schenkte Christoph Künzler, Präsident von Pro Audito Bern (links). Neben ihm stehen Theo Juker, Präsident IGGH und Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH.
Andreas Binggeli, Präsident des Gehörlosen Sportclub Bern GSCB, überreichte der IGGH einen Spaten des «SWISS BIKE PARK» in Oberried. Beim Gründungsakt des Veloparks halfen sie beim Aushub mit, von links: Theo Juker, Präsident IGGH, Andreas Binggeli, Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH
Die Stiftung für Menschen mit Hörbehinderung Bern schenkte der IGGH einen finanziellen Beitrag. Von links: Theo Juker, Präsident IGGH, Daniel Häberli, Stiftungspräsident, Walter Zaugg, Stiftungsrat, Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH
Yvonne Zaugg, Präsidentin des Gehörlosenvereins Bern GVB, wünschte der IGGH für die nächsten 25 Jahre viel Glück und überreichte einen Plüschbären mit Glücksklee.
Andreas Willi (Mitte), ehemaliger Präsident der IGGH, eröffnete die Mitgliederversammlung, flankiert von Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH und Theo Juker, Präsident IGGH
Die anwesenden Kollektivmitglieder stimmten allen traktandierten Geschäften zu.
Der Schweizerische Verein der Eltern hörgeschädigter Kinder SVEHK gratulierte der IGGH mit einer Flasche Wein, ebenso der Schweizerische Gehörlosenbund SGB-FSS.
Jubiläumsurkunde des Schweizerischen Gehörlosenbundes SGB-FSS, verliehen anlässlich der Delegiertenversammlung des SGB-FSS vom 3. Juni 2023 in Landquart.
Die Djembé-Gruppe von Manuel Pasquinelli präsentierte rhythmische Kostproben.
1998: Die Gehörlosen und Hörbehinderten sind sehr unzufrieden mit der nicht vorhandenen Barrierefreiheit in Kultur, Politik, öffentlichen Verkehrsmitteln usw. Eine Interessenvertretung wird als dringend notwendig erachtet.
Slammer Gian Reto Janki informiert, das “Z” sei verboten, nachdem Russland die Ukraine überfallen hat. Er wohne seither im bünderischen uo und fahre wei Wochen nach ürich in die Ferien, mit dem ug.
Slam-Poet Joel Toggenburger findet, dass zu viele Menschen in die Notaufnahme rennen und schlägt nicht ernst gemeinte Lösungen vor, wie z.B. bei Haarausfall brauchen wir nur einen Staubsauger, um die Haare zu behalten.
Das Oli Kehrli Duo unterhielt uns mit einer eingängigen und humorvollen Auswahl von Berner Chansons, in Gebärdensprache übersetzt.
Alle Mitwirkenden und Helfenden des Jubiläumsanlasses versammeln sich zu einem Gruppenfoto. Nicht im Bild ist der Fotograf und Videofilmer David Juker.
https://www.iggh.ch/wp-content/uploads/2023/06/JUK06819-scaled.jpg15892560Victor Sennhttps://www.iggh.ch/wp-content/themes/enfold-child/images/logo.svgVictor Senn2023-06-29 10:11:292024-01-25 10:26:2025 Jahre IGGH: Mitgliederversammlung mit Jubiläumsfeier
Gebannt verfolgten die gehörlosen und hörbehinderten Menschen auf der Zuschauertribüne, wie der Grosse Rat die Motion zur Anerkennung der Gebärdensprache diskutierte. Die Sitzung vom Dienstag, 13. Juni 2023 ist als Video mit Übersetzung in Gebärdensprache verfügbar, siehe Link ganz unten. Das Wortprotokoll ist auch unter diesem Link veröffentlicht.
Die Motion von 2019 wurde am 4. März 2020 in ein Postulat umgewandelt. Seither hatte Regierungsrat Pierre Alain Schnegg den Auftrag, einen Postulatsbericht zu verfassen.
Drei Jahre mussten wir warten, bis der Postulatsbericht am 22. Februar 2023 erschien. Wir hatten einen umfassenden Bericht mit geeigneten Massnahmen und Vorschlägen erwartet. Schlussendlich erhielten wir einen dünnen Bericht, der zum Schluss kommt, es bestehe kein Handlungsbedarf.
Für Theo Juker, Präsident der IGGH, ist es absolut unverständlich, dass im Rahmen des Postulatsberichts bisher keine Anhörung der Gehörlosenorganisationen stattfand.
Der Grosse Rat überwies das Ratsgeschäft (Postulatsbericht) an die Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) zur Vorberatung. Die Mitglieder der GSoK konnten sich in der Vorberatung nicht auf eine gemeinsame Position einigen, sondern stellten zwei Anträge:
Kommissionsminderheit (Grossrätin Simone Leuenberger): Antrag zur Rückweisung des Postulates und Auftrag zur Überarbeitung des Berichtes unter Einbezug der Betroffenen und der entsprechenden Verbände.
Kommissionsmehrheit (Grossrätin Sibyl Eigenmann): Planungserklärung: Der Kanton Bern soll Massnahmen zur Verbesserung der Situation von gehörlosen und hörbehinderten Menschen erarbeiten. Dabei sind die Betroffenen und die entsprechenden Verbände aktiv einzubeziehen.
Bei der Abstimmung im Grossen Rat fand der Antrag der Kommissionsminderheit keine ausreichende Unterstützung. Immerhin hat der Grosse Rat die Planungserklärung angenommen. Der Kanton Bern ist nun in der Pflicht, Massnahmen zu erarbeiten und die IGGH einzubeziehen.
Einige Wortmeldungen lösten auf der Zuschauertribüne Kopfschütteln aus.
Grossrätin Simone Leuenberger kritisierte den ungenügenden Postulatsbericht zur Anerkennung der Gebärdensprache. Links im Bild sass Mirjam Münger, gehörlose Reporterin ohne Barrieren.
Die Debatte konnte auch live im Foyer des Rathauses verfolgt werden.
Simone Leuenberger (EVP) lehnte den Postulatsbericht ab und forderte den aktiven Einbezug der Gehörlosenorganisationen.
Besorgt verfolgten die Zuschauenden die oft realitätsferne Diskussion der Grossrät:innen.
Sibyl Eigenmann (Die Mitte) erläuterte die Position der Kommissionsmehrheit, die eine Erarbeitung der Massnahmen unter Einbeziehung der Gehörlosenorganisationen forderte.
Regierungsrat Pierre Alain Schnegg (SVP) sieht keinen Handlungsbedarf.
Die Kommissionsminderheit beantragte eine Rückweisung des Postulatsberichtes zur Überarbeitung, und erhielt nur 57 Ja-Stimmen.
Analyse der Abstimmung: Nur die SP, die Grünen und die EVP stimmten geschlossen mit 57 Ja-Stimmen für die Rückweisung des Postulatsberichts. Die Liberalen und die Konservativen waren mit 91 Nein-Stimmen dagegen. Es waren nicht alle 160 Grossrät:innen im Saal anwesend.
Das PR-Team von links: Victor Senn, Öffentlichkeitsarbeit IGGH, Tanja Krebedünkel, Public Relations SGB-FSS, Brigitte Schökle, Geschäftsführerin IGGH. Nicht im Bild ist André Marty, Public Relations SGB-FSS.